Die Letzte Adresse:
Ausstellung über Gedenken
an die Opfer des Stalinismus
MEMORIAL Deutschland e.V. präsentiert auf dem Red Square 2020 die Videoausstellung des internationalen Projekts "Die Letzte Adresse".
"Die Letzte Adresse" greift das Prinzip der Stolpersteine auf, um der Opfer der politischen Repressionen des Sowjetregimes von 1917 bis 1991 auf dem Gebiet der UdSSR und in deren Einflusszone zu gedenken. Seit Projektbeginn 2013 wurden schon 911 Namenstafeln an den "letzten Adressen" von Repressionsopfern angebracht - d.h. an Wohnhäusern in mehr als fünfzig Städten und Ortschaften in Russland, der Ukraine, Tschechien und Georgien.

Die Ausstellungseröffnung findet am 17. Mai um 19.00 Uhr statt. Angewiesen sind Enrico Heitzer, Kurator der Ausstellung zum sowjetischen Speziallager Sachsenhausen und Anke Giesen, Historikerin, Vertreterin der Memorial Deutschland e.V.

Website des russischen Projektes
Website des deutschen Projektes