Mapping Memories:
30 Jahren europäischer Erinnerung(skultur)
Seit der sogenannten "friedlichen Revolution" in Deutschland und dem Fall des Eisernen Vorhangs sind 30 Jahre vergangen. Politische Prozesse in Europa, die Zunahme des Rechtspopulismus, der Krieg in der Ukraine, die Annexion der Krim und gesellschaftliche Veränderungen stellen die europäische Gesellschaft auf die Probe. Die Frage der Rolle und Einbindung Russlands in die großen Veränderungen Europas ist hierbei aktueller denn je.

Die Partnerorganisation des Red Square EU-Russia Civil Society Forum, Berlin lädt zum Workshop "Mapping Memories", um zu diskutieren, was die Gäste aus Belarus, Russland, Deutschland, der Ukraine und Polen über die Ereignisse in Europa in den Jahren 1989 und 2019 erinnern.
Der Workshop findet im Rahmen des Multimedia-Projektes "Reflecting Europe" des EU-Russia Civil Society Forum statt, das durch das Auswärtige Amt gefördert wurde. Die Organisatorinnen und Moderatorinnen der Veranstaltung sind Barbara Anna Bernsmeier, Kristina Smolijaninovaitė und Anna Sevortian.

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